Donnerstag, 20. Juni 2013
Sagen - Sinn-Sichsagen - Sinn-Sichsagen der SINNphilosophie
(1)
Sagen

Donnerstag, 5. Mai 2011

Was be-sagt das Sagen als Sagen – was ist es in seinem Wesen – wie gibt sich uns diese Gegebenheit ur-sprünglich?

Für die SINNphilosophie bedeutet sie die basale Schicht des umfassenden Grund-Phänomens Sinn-Sichsagen. Die hier genannte Grund-Sache Sinn ver-ur-sacht so etwas wie „Sagen-des-Sagens“. Er-wirkt wird dadurch die sach-inhaltliche Wesensbestimmung der Gegebenheit des Sagens.


(2)
Sinn-Sichsagen

Donnerstag, 5. Mai 2011

a) Das Sinn-Sichsagen als solches

Das Sinn-Sichsagen bedeutet in der SINNphilosophie eine – vielleicht sogar DIE – „umfassende phänomenale Ur-Grund-Gegebenheit“. Das will sagen: es gibt weder „außen“ von ihr noch „unter“ ihr nichts, was uns etwas überhaupt zu sagen hätte.

b) Das „Sinn-Sichsagen von…“

Alle übrigen Sinn-Phänomene – die Grundphänomene genauso wie die abgeleiteten – sind fähig, sich zu sinn-sagen. Zum Beispiel: das Sinn-Sichsagen des Liebens.


(3)
Sinn-Sichsagen der SINNphilosophie

Donnerstag, 12. Mai 2011

Die in den Sinn-Gedanken SICH-SINNdenkenden Sinn-Sach-Inhalte – welche bei einem Ich-selbst durch das Hineinnehmen in das prinzipielle Sinn-Geschehen sowie in das aktuell-konkret-faktische „Diese-Welt“-Sinn-Geschehen eine Metamorphose bewirken – konstituieren das Sinn-Geschehen namens SINNphilosophie.

Ein SINNphilosophisch Denkender er-fährt eine Ent-subjektivierung seines privat-persönlichen Denkens. Er wird zum konstitutiven Bestandteil des Sich-sich-sagens des Sinnes-selbst. Darin besteht das Wesen des Sinn-Sichsagens der SINNphilosophie.

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